Tag 1 - Anreise & erste Entdeckungen
Tag 1 - Anreise & erste Entdeckungen
Schon die Anreise nach Brüssel verlief völlig entspannt. In unserem Hotel - Hilton Garden Inn Brüssel City Centre - war alles perfekt vorbereitet, sodass Check-in und Zimmerbezug in Windeseile erledigt waren.
Rund um das Hotel gibt es eine bunte Auswahl an Restaurants – belgisch, italienisch, exotisch, gemütlich, lebhaft – jeder fand hier sein Lieblingslokal für einen entspannten ersten Abend.
Der berühmte Grote Markt liegt etwa zwei Kilometer entfernt – eine perfekte Strecke für einen Abendspaziergang, den man definitiv einplanen sollte.

Tag 2 - Brüssel & Antwerpen - Klassiker & Überraschungen:
Mit unserer Reiseleitung ging es auf eine spannende Kombination aus Stadtrundgang und Rundfahrt durch Brüssel und später Antwerpen.
Brüssel - Sehenswürdigkeiten & belgische Genussmomente
Brüssel - Sehenswürdigkeiten & belgische Genussmomente
Ein absolutes Highlight ist das Atomium in Brüssel - aus der Nähe wirkt es noch beeindruckender als auf jedem Foto. Und ja – wir haben endlich erfahren, warum es gebaut wurde und was sich in den glänzenden Kugeln verbirgt!
Brüssel selbst ist ein herrlicher Mix aus
- historischem Stadtbild
- moderner Architektur
- lebendiger Street Art
- gemütlichen Cafés, Bars und Restaurants
- und unwiderstehlichen kulinarischen Versuchungen
Wer Brüssel besucht, sollte unbedingt belgische Waffeln, Pommes frites und die Schaufenster der Schokoladenmanufakturen genießen – süße Kunstwerke, die man fast nicht essen möchte (fast!).
Und dann wäre da noch das belgische Bier …
Die Auswahl ist riesig – und die Umdrehungen auch. 😄
Ich habe ein Duvel (6,66 %) und ein Tripel Karmeliet (8,4 %) probiert. Anfangs gewöhnungsbedürftig, aber dann wirklich lecker. Die sehr kräftigen Sorten Delirium Tremens oder Mort Subite habe ich lieber anderen überlassen …

Antwerpen – Architektur & kreative Ideen
Antwerpen – Architektur & kreative Ideen
Ein Highlight der Stadt ist tatsächlich der Bahnhof Antwerpen-Centraal – ein architektonisches Meisterwerk, das mich tief beeindruckt hat. Ich möchte unbedingt einmal mit dem Zug dort ankommen.
Und dann: Antwerpen hat Humor!
Wir wurden Zeugen einer lokalen Besonderheit – wer seinen Müll in der Innenstadt in den Mülleimer wirft, bekommt Komplimente oder sogar Applaus. Kinder rennen begeistert über den Platz, sammeln Abfall ein und werfen ihn stolz in die Tonne. Ein wunderbar kreativer Ansatz!
Überhaupt beweisen die Belgier ihren Charme gerne mit Ideenreichtum: Nicht mehr genutzte Kirchen werden kurzerhand zu Hotels, Supermärkten oder sogar Kletterhallen umfunktioniert.

Tag 3 – Brügge & Gent - Postkartenmotive & Studentenflair:
Die beiden Städte zählen zu den sehenswertesten Städten Flanderns. Unsere Reiseleitung hat uns die märchenhafte Stadt Brügge und die lebendige Mischung aus Geschichte und Moderne in Gent gezeigt.
Brügge - mein absolutes Highlight in Flandern
Brügge - mein absolutes Highlight in Flandern
Der Ausflug nach Brügge war für mich die wahre Herzensentdeckung dieser Reise.
Die Stadt wirkt wie ein lebendiges Postkartenmotiv:
- malerische Fassaden
- romantische Kanäle
- kleine Plätze
- alte Steinbrücken
- verwinkelte Altstadtgassen
Im Beginenhof blühte ein Meer aus Narzissen – ein Anblick, der einen sofort verzaubert. Nach der Führung blieb ausreichend Zeit, um selbst auf Entdeckungsreise zu gehen.

Gent - lebendige Studentenstadt mit besonderem Flair
Gent - lebendige Studentenstadt mit besonderem Flair
Am Nachmittag ging es weiter nach Gent – ein kompletter Kontrast zu Brügge, aber ebenso sehenswert. Eine lebendige Studentenstadt, voller Kunst, Kultur und Genuss. Bei Sonnenschein strömen die Menschen an die Kanalufer, sitzen in Cafés, schlendern durch die Gassen – eine Atmosphäre voller Lebensfreude.
Zurück in Brüssel nutzte ich den Abend für einen letzten Bummel durch die Innenstadt – ein wunderbarer Abschluss.

Tag 4 – Löwen & Heimreise
Tag 4 – Löwen & Heimreise
Auf dem Rückweg machten wir Halt in Löwen. Der „längste Tresen Belgiens“ am Alten Markt ist legendär – auch wenn vormittags noch Ruhe herrschte. Ein kurzer Abstecher zum Rathaus und in die Universitätsbibliothek folgte, und wer noch einkaufen oder einkehren wollte, wurde hier definitiv fündig.
Danach hieß es: zurück in den Bus und voller Eindrücke auf die Heimreise.























1 / 18
Mein Fazit: Ich habe mich ein bisschen in Belgien verliebt.
Diese 4-tägige Busreise nach Brüssel und Flandern hat gezeigt, wie vielfältig und abwechslungsreich das Land ist: historische Städte, kulinarische Genüsse und eine entspannte Reiseatmosphäre.
Nach vier Tagen, fast 500 Fotos und unzähligen unvergesslichen Eindrücken steht fest:
Das war sicher nicht mein letzter Besuch in Belgien!

